WECKS, Romeo Komponistenlexikon

WECKS, Romeo

WECKS Romeo

Bersarinplatz 2
10249 Berlin
E-Mail: info (at) romeo-wecks (dot) de
Homepage: https://www.romeo-wecks.de/

* 12.02.1994 Berlin

Romeo Wecks – Biografie

Romeo Wecks wurde 1994 in Berlin geboren. Bereits als Kind begeisterte er sich für Musik, insbesondere für das Improvisieren am Klavier. Mit 6 Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht und besuchte von 2006-2012 das Georg-Friedrich Händel Musikgymnasium in Berlin.

Von 2013 bis 2020 studierte Romeo Wecks „Instrumentale Komposition“ an der Hochschule für Musik „FRANZ LISZT“ Weimar bei Prof. Michael Obst und Prof. Reinhard Wolschina (Bachelor, Master). Zusätzliche Impulse erhielt er von Ulrich Kreppein (Komposition), Susanne Bitar (Klavier) und Juri Lebedev (Dirigieren). Er schloss sein Masterstudium mit der Note 1,2 (sehr gut) ab.

Seit Oktober 2020 studiert er im Meisterklassenstudium bei Prof. Robert HP Platz an der Hochschule für Musik Würzburg.

Seine Laufbahn ist durch zahlreiche Auftritte und Arbeiten als Komponist, Pianist, Dirigent und Arrangeur gekennzeichnet. Aufführungen seiner Werke fanden im In -und Ausland statt, in Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern, Ensembles und Künstlern: U.a. mit dem „MDR Sinfonieorchester“, mit
„I SOLISTI - Belgian wind ensemble Antwerp“, dem „Ensemble Recherche“ und dem renommierten Geiger Irvine Arditti.

Er nahm an nationalen und internationalen Meisterkursen teil, u.a. mit Annette Schlünz (2017), Manfred Trojahn (2018), sowie drei Mal beim „I Solisti Young Composers Lab“ (2018, 2019 und 2020).

Seine Werke wurden auf Festivals wie B-Classic, dem Klangnetz Thüringen, sowie beim IMPULS Festival Sachsen-Anhalt gespielt.

Seit 2014 ist Romeo Wecks Dozent an der größten privaten Musikschule in Erfurt „Musikwerk – Musikschule Erfurt“. Von 2015 bis 2019 leitete er ehrenamtlich das BauhausOrchester Weimar.

Romeo Wecks wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet - u.a. 2017 mit dem Preis des Kuratoriums Stadtkultur Halberstadt, sowie mit dem IMPULS Sonderpreis.
Zusätzlich erhielt er dreimal das Deutschlandstipendium.
Romeo Wecks gewann den 1. Preis beim Sondershäuser Kompositionswettbewerb 2018 und erhielt den 3. Preis beim "Joseph Reinl Kompositionspreis 2018" in Wien.

2019 wurde er für die Ausschreibung „Die andere Moderne – Musik für Hörer“ ausgewählt, die ihm Aufführungen in Montevideo (Uruguay) und Stuttgart ermöglichten.

Seit Dezember 2019 ist Romeo Wecks stellvertretender Vorsitzender des DKV Landesverbandes in Thüringen.

2020 gewann er den 1. Preis beim KWIDZYN CLASSICAL MUSIC AWARD.

Werke

ROMEO WECKS - Werkverzeichnis:

„Reise der Gefühle“ - für Violine solo (2013)
Kompositionszyklus in 2 Abteilungen:

1. Abteilung: I. „Einsamkeit“; II. „Ausweglosigkeit“; III. „Resignation“; IV. „Selbstzorn“; V. „Zukunftsglaube“
2. Abteilung: VI. „Sehnsucht“; VII. „Überraschende Wendung“; VIII. „Euphorie“; IX. „Irrtum und Katastrophe“; X. „Eine Reise endet, eine Andere beginnt.“

P O E M E  I „Vergessene Erinnerung“ - für Violine solo (2014) 

P O E M E  II „Gratwanderung“ - für Altblockflöte solo (2014)

„Tagtraum“ - für Violoncello solo (2014) 

„Nachtstück Nr. II“ - für Orchester (Orchestration der Klavierfassung) (2014) 

„Innere Einkehr“ – Liederzyklus für Bassbariton und Klavier (2014) 

„Streichquartett Nr. I“ – in drei Sätzen (2015) 

„Nachtstücke Nr. 1 - 3“ – für Klavier solo (2013-2015)

„Das Zweigesicht“ - für 2 Violinen (2015) 

„E R W A C H E N“ - für Orchester (2015) 

„Morgendämmerung“ - für Flöte, Fagott und Klavier (2016) 

„Traum und Wirklichkeit“ - für Ensemble (2015 / bearb. 2016) 

„N O C T U R N E“ - für Orchester (2016) 

„Ich sehe kein grün“ - für Ensemble und lyrischen Sopran (2016) 

„In Dunkelheit“ - für Oboe solo (2017) 

„Morgengrauen“ - für Englischhorn solo (2017)

 „Aufbruch“ - für Klavier und Oboe (2017) 

„Traum und Wirklichkeit“ - in Fassung für kleines Orchester (2017) 

„I c h  w i l l !“ - für Ensemble (2017) 

„Der brennende Himmel“ - für Orchester (2017) 

„Heimkehr ins Ungewisse“ - für Harfe solo (2017)

„Verrinnende Zeit“ - für Flöte, Bassklarinette, Violine und Violoncello (2018) 

„Verrinnende Zeit“ - in einer Fassung für Flöte, Englischhorn, Bassklarinette und Violoncello (2018) 

„Klangstück Nr. I – Wie zu den Sternen schauend.“ - für Klavier solo (2018) 

„Un Monsieur qui a du souffle“ - für Ensemble [und Stummfilm] (2018)

„Klangstück Nr. II – Wie zum Horizont blickend.“ - für Klavier solo (2018)
„Klangstück Nr. III – Marsch in die Dunkelheit.“ - für Klavier solo (2018)
„V I S I O N“ – für Gesang, Harfe, Truhenorgel und Barockvioloncello (2019)
„Zeiten zwischen Räume“ - für Flöte und Klavier (2019)
„Der heroische Pfeil“ - für Orchester (2019)
„Frühlingslicht“ - Poème für Violine und Orchester (2019)
„O Kuku“ - für Ensemble [und Animationsfilm] (2019)
"Licht-ein-Fall" - für Ensemble (2019)

„Zerstreut.“ - für Violine solo (2020)

„Nach(t)zeit" - für Altsaxophon, Trompete, 3 Violinen und Violoncello (2020)

„DistanzSchatten“ - für Violine und Violoncello (2020)

Sachregister

  • Konzertmusik
  • Chormusik
  • Film- und Fernsehmusik
  • Improvisierte Musik