WECKS, Romeo Komponistenlexikon

WECKS, Romeo

WECKS Romeo

Lerchenweg 11
99428 Weimar
E-Mail: romeo_wecks (at) yahoo (dot) de
Homepage: http://www.romeo-wecks.de

* 12.02.1994 Berlin

Romeo Wecks – Lebenslauf

Romeo Wecks wurde 1994 in Berlin geboren. Schon im Kindesalter begeisterte er sich für die Musik, insbesondere das Improvisieren am Klavier. Mit 6 Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht. Er besuchte die studienvorbereitende Abteilung der Musikschule (Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg) im Fach Klavier KPA (künstl. - pädag. Ausbildung) und erhielt Unterricht bei Brigitte Just und Gerald Klose (UdK Berlin), sowie in Tonsatz bei Felix Stefan (UdK Berlin).
2011 lernte Romeo seinen ersten Kompositionslehrer, Arman Gushchyan (RUS), kennen.
Es folgten zahlreiche Preise bei Wettbewerben, wie „Jugend musiziert“ auf Regional -und Landesebene, in den Kategorien Klavier, Duo Kunstlied und Komposition.
Von 2013 bis 2017 studierte Romeo Wecks Bachelor of Music „Instrumentale Komposition“ an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar mit Prof. Michael Obst, Ulrich Kreppein (PhD) und Reinhard Wolschina.
Im instrumentalen Schwerpunktfach Klavier wurde er von Susanne Bitar unterrichtet, sowie im Fach Dirigieren von Juri Lebedev. Er schloss sein Studium mit der Note 1,6 ab.
Direkt im Anschluss setzte er sein Studium im Masterstudiengang Komposition, ebenfalls bei Prof. Wolschina an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar, fort.
Seit 2014 ist Romeo Klavierlehrer an der größten privaten Musikschule Erfurts „Musikwerk – Musikschule Erfurt“ und leitet seit 2015 ehrenamtlich das BauhausOrchester Weimar.
Es folgten zahlreiche Auftritte und Arbeiten als Komponist, Pianist, Dirigent und Arrangeur.
Aufführungen seiner Werke im In -und Ausland in Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern, Ensembles und Künstlern. U.a. mit den Thüringer Sinfonikern Saalfeld – Rudolstadt (2016), dem Orchester des Nordharzer Städtebunttheaters (2017, 2018), der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach (2017), sowie dem Zafraan Ensemble Berlin (2017).
Außerdem mit dem „Tempora Orchestra Sankt Petersburg (2017), dem Ensemble ViaNova (2015, 2016, 2018), sowie dem „I SOLISTI - Belgian wind ensemble Antwerp“ (2018) und dem „ensemble recherche“ aus Freiburg (2018).

Romeo Wecks wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet - u.a. 2017 mit dem Preis des Kuratoriums Stadtkultur Halberstadt für sein Werk „Nocturne“ - für Orchester, sowie mit dem IMPULS Sonderpreis, der ihm eine Teilnahme an der „IMPULS-Masterclass für junge Komponisten“ ermöglicht hat.
Im April 2018 veröffentlichte MDR-KULTUR ein multimediales Portrait über ihn, im Rahmen der Reihe „NÄCHSTE GENERATION“.
Romeo Wecks gewann den 1. Preis beim Sondershäuser Kompositionswettbewerb 2018 für sein Werk „Verrinnende Zeit“ und erhielt den 3. Preis beim "Joseph Reinl Kompositionspreis 2018" für seine Komposition „Ich sehe kein grün“ in Wien.

Werke

ROMEO WECKS - Werkverzeichnis:

 

„Reise der Gefühle“ - für Violine solo (2013)
Kompositionszyklus in 2 Abteilungen:

1. Abteilung: I. „Einsamkeit“; II. „Ausweglosigkeit“; III. „Resignation“; IV. „Selbstzorn“; V. „Zukunftsglaube“
2. Abteilung: VI. „Sehnsucht“; VII. „Überraschende Wendung“; VIII. „Euphorie“; IX. „Irrtum und Katastrophe“; X. „Eine Reise endet, eine Andere beginnt.“

 

P O E M E  I „Vergessene Erinnerung“ - für Violine solo (2014) 

P O E M E  II „Gratwanderung“ - für Altblockflöte solo (2014)

„Tagtraum“ - für Violoncello solo (2014) 

„Nachtstück Nr. II“ - für Orchester (Orchestration der Klavierfassung) (2014) 

„Innere Einkehr“ – Liederzyklus für Bassbariton und Klavier (2014) 

„Streichquartett Nr. I“ – in drei Sätzen (2015) 

„Nachtstücke Nr. 1 - 3“ – für Klavier solo (2013-2015)

„Das Zweigesicht“ - für 2 Violinen (2015) 

„E R W A C H E N“ - für Orchester (2015) 

„Morgendämmerung“ - für Flöte, Fagott und Klavier (2016) 

„Traum und Wirklichkeit“ - für Ensemble (2015 / bearb. 2016) 

„N O C T U R N E“ - für Orchester (2016) 

„Ich sehe kein grün“ - für Ensemble und lyrischen Sopran (2016) 

„In Dunkelheit“ - für Oboe solo (2017) 

„Morgengrauen“ - für Englischhorn solo (2017)

 „Aufbruch“ - für Klavier und Oboe (2017) 

„Traum und Wirklichkeit“ - in Fassung für kleines Orchester (2017) 

„I c h  w i l l !“ - für Ensemble (2017) 

„Der brennende Himmel“ - für Orchester (2017) 

„Heimkehr ins Ungewisse“ - für Harfe solo (2017)

„Verrinnende Zeit“ - für Flöte, Bassklarinette, Violine und Violoncello (2018) 

„Verrinnende Zeit“ - in einer Fassung für Flöte, Englischhorn, Bassklarinette und Violoncello (2018) 

„Klangstück Nr. I – Wie zu den Sternen schauend.“ - für Klavier solo (2018) 

„Un Monsieur qui a du souffle“ - für Ensemble [und Stummfilm] (2018)

Sachregister

  • Konzertmusik